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Die Geschichte des LAC Degerloch.

Am 30.10.1997 wurde in einer Sitzung mit den Beteiligten Volker Böhringer, Karl-Heinz Emhardt, Jürgen Frank, Roland Hilkert, Christian Kühner, Jürgen Müller, Alexander Schley, Dieter Serbiné und Klaus Ziller ein neuer Vereins – der Leichtathletik Club Degerloch (LAC Degerloch) gegründet.

Der neue Verein startete innerhalb kürzester Zeit mit 34 Mitgliedern in vier Trainingsgruppen:

  1. Leichtathletik für Schüler/innen und Jugendlichen
  2. Leichtathletik für aktive und jung gebliebene Senioren
  3. Fit in den Tag (für junge Mütter und Hausfrauen)
  4. Frauengymnastik (für junge Mütter, Frauen und Hausfrauen)

Mitgliederzahl am 31.12.1997: 34

30.06.1998: Aufnahme als ordentliches Vereinsmitglied im WLSB. Der LAC Degerloch wurde ins Handelsregister als "e.V." eingetragen.

Mitgliederzahl am 31.12.1998: 77

 Im Jahr 1999 wurden die Vereinsfarben schwarz und weiß eingeführt.

Mitgliederzahl des LAC Degerloch e.V. am 31.12.1999: 82

Im November 2000 startete unser Lauftreff LAC Degerloch unter der Leitung von Jürgen Müller.

Mitgliederzahl 31.12.2000: 117

Der erste LAC-Zehnkampf wurde 2001 ausgerichtet

Mitgliederzahl 31.12.2001: 156

Das erste Trainingslager des LAC führte die Teilnehmer im Jahr 2002 nach Rimini.

Eine wichtige Gruppe im Verein etabliert sich: Das Wettkampfbüro. Es wird durch Jürgen Müller, Ari Noller, Alexander Strobel und Nicola May geleitet.

Für den Bezirksvergleichskampf der Schülerinnen und Schüler werden Nora Dipper, Lea Dipper und Anina Wanderer nominiert.

Mitgliederzahl zum Jahreswechsel 31.12.2002: 203

Für den Bezirksvergleichskampf für die Schülerinnen und Schüler der Altersklassen A und B wurden Nora Dipper, Lea Dipper, Jan-Martin Wilhelm und Joachim Haug nominiert.

Mitgliederzahl zum Jahreswechsel 31.12.2003: 227

Im Jahr 2004 wurden die Frauen Württembergische Meisterinnen bei der DAMM in der Altersklasse W30 Der LAC Degerloch stellt  mit Jürgen Frank über 110m Hürden in der Altersklasse M40zum ersten Mal eine Nummer 1 in der Württembergischen Bestenliste.

Klaus Ziller errang bei den württembergischen Einzelmeisterschaften über 400m Platz 3 in der Altersklasse M45.

Nora Dipper, Lea Dipper, Jan-Martin Wilhelm, Joachim Haug, Stephanie Emhardt, Sanja Bleicher wurden für die Bezirksauswahl des Schülervergleichskampfs nominiert.

In der Stuttgarter Talentschule sind Lea und Nora Dipper, Tobias Leuz und Miguel Looft. Sanja Bleicher wurde nach einem Sichtungswettbewerb neu in die Talentschule eingeladen.

Mitgliederzahl zum Jahreswechsel 31.12.2004: 263

Vom 13. bis 15. Mai 2005 fanden zum ersten Mal die World Junior Games in Hamburg statt. Gleich bei der Premiere durften die Schülerinnen und Schüler des LAC Degerloch für Baden-Württemberg bei der Eröffnungsfeier die Fahne beim Einmarsch ins Jahn-Stadion tragen. Zwei Tage lang konnten sie sich mit rund 900 Leichtathleten aus Dänemark, Estland, Niederlande, Slowakei, Tschechien, Schweiz, Polen, Südafrika, Großbritannien und Schweden messen. Die kleine Mannschaft des LAC Degerloch schlug sich sehr erfolgreich:

Die Frauen des Leichtathletik Club Degerloch in der Altersklasse W30 verteidigten ihren Titel der Württembergischen Meisterschaft im Mannschaftswettbewerb am 26. Mai 2005 in Ludwigsburg.

Die M40 Zehnkampfmannschaft mit Jürgen Frank, Arno Freudenberger und Harald Schlayer (die beiden letztgenannten Zehnkampfneulinge) punkteten in allen Disziplinen und standen am Jahresende auf Platz 1 in Württemberg.

Mitgliederzahl zum Jahreswechsel 31.12.2005: 316

Heike Schindler nimmt bei der 2. Hallen-Leichtathletik-Weltmeisterschaft der Senioren in Linz/Österreich teil. Im Weitsprung erreichte Sie mit 5,04 m im Endkampf einen hervorragenden 5. Platz. Im Finale über 60m Hürden lief sie in 9,38 sec. auf den 4. Platz und verpasste die Bronzemedaille nur um 1/10 Sekunde.

Mitgliederzahl zum Jahreswechsel 31.12.2006: 327

In 2007 erhält der LAC Degerloch dir Baugenehmigung für ein Funktionsgebäude.

Mitgliederzahl zum Jahreswechsel 31.12.2007: 3xx

Im Oktober 2008 wird das neue Funktionsgebäude eingeweiht. Mit Hilfe des Sportamtes Stuttgart und dem Württembergischen Landessportbund ist es gelungen, ein finanziell enges Projekt zu stemmen.